Asociación Cultural Peruana „Chasqui“ e.V. auf dem „Fest der Begegnung - eine Reise in den Amazonasraum“

(Adveniat-Eröffnung und Partnerschaftstreffen des Referats Weltkirche)

Mit einem Informationsstand und einem Workshop zum Thema „Illegaler Goldabbau in Perú“ war Asociación Cultural Peruana „Chasqui“ e.V. am 26. Oktober 2016 auf dem „Fest der Begegnung“ im Rahmen der bundesweiten Adveniat-Eröffnung in der Erzdiözese München und Freising im Schloss Fürstenried vertreten.

Thema des Begegnungsfestes waren der Amazonasraum mit seiner überreichen und gleichzeitig bedrohten Natur und besonders die vielen indigenen Völker im Mittelpunkt. Zu diesem Anlass waren auch Gäste aus dem Amazonasgebiet geladen und der Austausch zwischen Asociación Cultural Peruana „Chasqui“ e.V. und den Gästen war sehr bereichernd.

An unserem Informationsstand haben wir das neue Schulprojekt in Alto Trujillo, unser Münchner Inti-Raymi-Festival und unsere Mitgliedschaft im Dachverband Casa Latinoamérica thematisiert. Unser Mitglied und Partner, der Kunstmaler Jaime Colán hat unseren Stand mit seinen Erfahrungen zum Thema Goldabbau in Perú unterstützt. In den vergangenen Jahren hat er ein eigenes Schul-Projekt im andinen Raum in Cajamarca (im Norden von Perú) initiiert und begleitet.

Unsere Vorsitzende Margot Rodriguez leitete den Workshop zum Thema “Illegaler Goldabbau in Perú”. Im gut besuchten Workshop zeigte sie interessante Kurzfilme und erläuterte ausführlich die Probleme des informellen und illegalen Goldabbaus in verschiedenen Regionen von Perú. Jaime Colán hat von seinen eigenen Projekt-Erfahrungen zur Frage: „Was ist wichtiger – Gold oder Wasser?“ berichtet.

Wir danken der Bischöflichen Aktion Adveniat e.V. für die Einladung zum Fest der Begegnung und Jaime Colán für seine aktive Unterstützung.

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